Messe
Information zum Event:
Die internationale Ausstellung für Metallbearbeitung in Stuttgart.
Veranstaltungsdatum:
15. September 2026
–
19. September 2026
09:00
Uhr
Veranstaltungsort:
Messe Stuttgart | Messepiazza 1 | 70629 Stuttgart
Halle C2, Stand Nr. 2A45

Ganzheitliche Fertigung entsteht nicht durch einzelne Lösungen, sondern durch ihr Zusammenspiel.
Im Schach entscheidet nicht eine einzelne Figur über den Ausgang der Partie, sondern das Zusammenspiel aller Figuren. In der Fertigung ist es nicht anders. Erst wenn Planung, Konstruktion, Fertigung und Datenmanagement nahtlos zusammenarbeiten, entsteht eine durchgängige Prozesskette.
Genau dieses Zusammenspiel zeigen wir auf der AMB 2026. Digitale Fabrikplanung, CAM, Prozessintegration und hybride Fertigung greifen ineinander. Als abgestimmtes Gesamtsystem. Für schnellere Entscheidungen, höhere Prozesssicherheit und eine Fertigung ohne Umwege.
/ Themen
Wo klassische Wege enden, eröffnet additive Fertigung neue Züge.
Hier wird aus Fabrikplanung eine belastbare Entscheidung.
Vom Angebot bis zum NC-Code: eine Linie, die trägt.
Wenn Geometrie sich ändert, darf Präzision nicht neu verhandelt werden.
Bearbeitung entsteht hier nicht isoliert, sondern im Kontext der gesamten Fertigung.
Jede Figur übernimmt eine andere Aufgabe. Manche schaffen Überblick, andere sorgen für Stabilität, Präzision oder eröffnen neue Möglichkeiten. Erst ihr Zusammenspiel macht eine Strategie erfolgreich.

Die Dame schafft Überblick und eröffnet Optionen. Deshalb steht sie für die Digitale Fabrik. Mit digitalen Zwillingen, Layoutplanung und Robotiksimulation lassen sich Entscheidungen absichern, bevor reale Kosten, Umbauten oder Stillstände entstehen.

Der Turm steht für klare Linien und Stabilität. Genau diese Rolle übernimmt die digitale Prozesskette. Wir zeigen wie Kalkulation, CAM, Simulation und Fertigung ohne Medienbrüche zusammenarbeiten – vom Angebot bis zur sicheren Ausführung.

Der erste Läufer steht für präzise CAM-Programmierung direkt im CAD-Kontext. Änderungen am Modell werden automatisch übernommen, Bearbeitungsstrategien bleiben konsistent und Programmieraufwände sinken.

Wie die beiden Läufer unterschiedliche Bereiche des Schachbretts abdecken, betrachtet DELMIA CAM die Fertigung aus einer anderen Perspektive. Im Mittelpunkt stehen das Zusammenspiel von Produktmodell, Ressourcen, Simulation und Produktionslogik.

Der Springer eröffnet Wege, die anderen Figuren verwehrt bleiben. Deshalb steht er für additive Fertigung. Sie schafft neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Produktion und ermöglicht komplexe Geometrien, die konventionell nur schwer realisierbar wären.

Im Schach spielen alle Figuren auf den König hin. Genauso verfolgen alle Lösungen auf unserem Messestand dasselbe Ziel: stabile Prozesse, sichere Entscheidungen und eine Fertigung, die zuverlässig funktioniert.
Halle C2, Stand Nr. 2A45
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